
Vibecoding 101: Wie du deine App davon abhältst, wie AI‑Slop auszusehen
In diesem Leitfaden zeigst du dir einen vier‑Schritte‑Blueprint – von PRD‑ und User‑Flow‑Erstellung mit Claude über ein einheitliches Design‑System via Google Stitch bis hin zum Extrahieren globaler Styles und modularen Bau einzelner Screens – damit deine App handgefertigt wirkt, nicht wie AI‑Slop.
Vibecoding 101: Wie man verhindert, dass deine App wie AI-Schlamperei aussieht
Der Aufstieg von "Vibecoding", der Programmierung primär durch natürliche Sprache und AI-Orchestrierung, hat die App-Entwicklung für jeden zugänglich gemacht. Allerdings hat es auch zu einer Flut von "AI-Schlamperei" geführt: Apps, die wie generische Vorlagen aussehen, gekennzeichnet durch neongrüne Farbverläufe, inkonsistente Abstände und nicht intuitive Navigation.
Um eine App zu bauen, die sich premium und intentional anfühlt, musst du von "Prompting" zu Architektur wechseln. Hier ist der vierstufige Plan, um sicherzustellen, dass dein nächstes Projekt wie von einem Menschen entworfen und von einem Entwickler gebaut aussieht.
Schritt 1: Erstelle deine Blueprint mit Claude
Um eine App-Design zu erhalten, das nicht wie die typische “AI-lila”-Schlamperei aussieht, benötigst du zwei spezifische Dokumente, bevor du Code schreibst oder generierst.
Claude dient als primärer Architekt für deine Anwendung und diesem Zweck.
Erstelle diese Dateien innerhalb einer einzigen Chat-Sitzung, um den Kontext zu erhalten und die Konsistenz während des Entwicklungsprozesses zu gewährleisten:



